Schön, dass Du da bist

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch sich danach sehnt mit dem gesehen zu werden, was gerade in ihm lebendig ist: Mit Freude. Mit Unsicherheit. Mit Sehnsucht. Mit Verletzlichkeit. Mit Fragen. Mit Hoffnung. Ohne sich erklären zu müssen. Ohne sich zu schämen. Ohne befürchten zu müssen, bewertet oder verurteilt zu werden. Für mich gehört das zu den tiefsten menschlichen Bedürfnissen überhaupt, denn in dem Moment, in dem wir uns wirklich gesehen fühlen, geschieht etwas Besonderes: Wir müssen nichts mehr darstellen. Nichts beweisen. Nichts verstecken. Wir dürfen einfach sein!

 

Diese Überzeugung prägt meinen Blick auf uns Menschen. Ich glaube, dass in jedem Mensch bereits alles angelegt ist. Die Fähigkeit zu fühlen. Zu wachsen. Zu lieben. Und den eigenen Weg zu gehen. Manchmal verlieren wir nur den Kontakt zu dem, was uns im Innersten trägt. Nicht, weil wir uns verloren haben. Sondern weil das Leben, unsere Erfahrungen oder alte Verletzungen den Blick auf uns selbst verstellen können. Aus diesem Grund müssen wir auch nicht zu jemand anderem werden.

 

Ich glaube, dass wir uns erinnern dürfen. Nicht mit dem Verstand. Sondern mit dem Herzen. Schritt für Schritt. In unserem eigenen Tempo. Mit jedem liebevollen Blick auf uns selbst. Mit jedem ehrlichen Gespräch. Mit jeder echten Begegnung.

 

Ich wünsche mir deshalb, dass in der Begegnung mit mir ein Raum entstehen darf, in dem Menschen sich sicher genug fühlen, ganz sie selbst zu sein. Ein Raum, der warm ist, sanft & still, sicher & geborgen. Ohne Urteil. Ohne Scham. Ohne Erwartungen. Ein Raum, der trägt, statt zu drängen. Ein Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen. Nicht perfekt sein müssen. Nicht stark sein müssen. Ein Raum, in dem Tränen genauso willkommen sind wie Lachen.

"Manchmal braucht es nur einen Menschen,
vor dem wir uns nicht mehr verstecken müssen."

Meine Arbeit

 

Ob durch meine Fotografie, meine psychologische Begleitung oder die Mediation – im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch & unsere Begegnung.

 

Meine Kamera macht sichtbar, was bereits da ist.

 

Das Gespräch macht es hörbar.

 

Die Mediation macht es zwischen den Menschen erfahrbar.

 

Nicht die Methode verbindet meine Arbeit. Sondern meine Haltung. Sie ist geprägt von Vertrauen, Mitgefühl, Aufrichtigkeit und dem tiefen Glauben daran, dass jeder Mensch bereits alles in sich trägt, was er für seinen persönlichen Weg braucht.

 

Zwar kenne ich den Weg eines anderen Menschen nicht. Aber ich begleite ihn gerne ein Stück auf seinem eigenen: Ich höre zu. Ich stelle Fragen. Ich halte den Raum. Und ich vertraue darauf, dass manches im Leben sich nicht machen lässt. Es darf entstehen.

 

Für mich beginnt Veränderung dort, wo wir den Mut finden, uns selbst wieder zu begegnen. Wo wir beginnen, uns mit mehr Mitgefühl zu betrachten. Nicht perfekter. Nicht stärker. Sondern liebevoller.

 

Vielleicht erinnern wir uns in diesen Momenten genau daran, was längst in uns lebt. Und vielleicht fühlt sich genau das wie Nach-Hause-Kommen an. Nicht an einen Ort. Sondern zu uns selbst.

"Echte BEGEGNUNG schafft RAUM.
Raum zum Innehalten. Raum zum Fühlen.
Raum zum Zuhören. Raum zum Erinnern.
Und genau dort darf VERÄNDERUNG
entstehen."
(Robert Bresson)Du und deine Lieblingsmenschen,
ein besonderer Moment,
Eure Geschichte, Euer Leben,
Wahrhaftig & Authentisch
auf Bild verewigt...

Schön, dass Du da bist

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch sich danach sehnt mit dem gesehen zu werden, was gerade in ihm lebendig ist: Mit Freude. Mit Unsicherheit. Mit Sehnsucht. Mit Verletzlichkeit. Mit Fragen. Mit Hoffnung. Ohne sich erklären zu müssen. Ohne sich zu schämen. Ohne befürchten zu müssen, bewertet oder verurteilt zu werden. Für mich gehört das zu den tiefsten menschlichen Bedürfnissen überhaupt, denn in dem Moment, in dem wir uns wirklich gesehen fühlen, geschieht etwas Besonderes: Wir müssen nichts mehr darstellen. Nichts beweisen. Nichts verstecken. Wir dürfen einfach sein!

 

Diese Überzeugung prägt meinen Blick auf uns Menschen. Ich glaube, dass in jedem Mensch bereits alles angelegt ist. Die Fähigkeit zu fühlen. Zu wachsen. Zu lieben. Und den eigenen Weg zu gehen. Manchmal verlieren wir nur den Kontakt zu dem, was uns im Innersten trägt. Nicht, weil wir uns verloren haben. Sondern weil das Leben, unsere Erfahrungen oder alte Verletzungen den Blick auf uns selbst verstellen können. Aus diesem Grund müssen wir auch nicht zu jemand anderem werden.

 

Ich glaube, dass wir uns erinnern dürfen. Nicht mit dem Verstand. Sondern mit dem Herzen. Schritt für Schritt. In unserem eigenen Tempo. Mit jedem liebevollen Blick auf uns selbst. Mit jedem ehrlichen Gespräch. Mit jeder echten Begegnung.

 

Ich wünsche mir deshalb, dass in der Begegnung mit mir ein Raum entstehen darf, in dem Menschen sich sicher genug fühlen, ganz sie selbst zu sein. Ein Raum, der warm ist, sanft & still, sicher & geborgen. Ohne Urteil. Ohne Scham. Ohne Erwartungen. Ein Raum, der trägt, statt zu drängen. Ein Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen. Nicht perfekt sein müssen. Nicht stark sein müssen. Ein Raum, in dem Tränen genauso willkommen sind wie Lachen.

"Manchmal braucht es nur einen Menschen,
vor dem wir uns nicht mehr verstecken müssen."

Meine Arbeit

 

Ob durch meine Fotografie, meine psychologische Begleitung oder die Mediation – im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch & unsere Begegnung.

 

Meine Kamera macht sichtbar, was bereits da ist.

 

Das Gespräch macht es hörbar.

 

Die Mediation macht es zwischen den Menschen erfahrbar.

 

Nicht die Methode verbindet meine Arbeit. Sondern meine Haltung. Sie ist geprägt von Vertrauen, Mitgefühl, Aufrichtigkeit und dem tiefen Glauben daran, dass jeder Mensch bereits alles in sich trägt, was er für seinen persönlichen Weg braucht.

 

Zwar kenne ich den Weg eines anderen Menschen nicht. Aber ich begleite ihn gerne ein Stück auf seinem eigenen: Ich höre zu. Ich stelle Fragen. Ich halte den Raum. Und ich vertraue darauf, dass manches im Leben sich nicht machen lässt. Es darf entstehen.

 

Für mich beginnt Veränderung dort, wo wir den Mut finden, uns selbst wieder zu begegnen. Wo wir beginnen, uns mit mehr Mitgefühl zu betrachten. Nicht perfekter. Nicht stärker. Sondern liebevoller.

 

Vielleicht erinnern wir uns in diesen Momenten genau daran, was längst in uns lebt. Und vielleicht fühlt sich genau das wie Nach-Hause-Kommen an. Nicht an einen Ort. Sondern zu uns selbst.

"Echte BEGEGNUNG schafft RAUM.
Raum zum Innehalten. Raum zum Fühlen.
Raum zum Zuhören. Raum zum Erinnern.
Und genau dort darf VERÄNDERUNG
entstehen."
(Robert Bresson)Du und deine Lieblingsmenschen,
ein besonderer Moment,
Eure Geschichte, Euer Leben,
Wahrhaftig & Authentisch
auf Bild verewigt...

Schön, dass Du da bist

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch sich danach sehnt mit dem gesehen zu werden, was gerade in ihm lebendig ist: Mit Freude. Mit Unsicherheit. Mit Sehnsucht. Mit Verletzlichkeit. Mit Fragen. Mit Hoffnung. Ohne sich erklären zu müssen. Ohne sich zu schämen. Ohne befürchten zu müssen, bewertet oder verurteilt zu werden. Für mich gehört das zu den tiefsten menschlichen Bedürfnissen überhaupt, denn in dem Moment, in dem wir uns wirklich gesehen fühlen, geschieht etwas Besonderes: Wir müssen nichts mehr darstellen. Nichts beweisen. Nichts verstecken. Wir dürfen einfach sein!

 

Diese Überzeugung prägt meinen Blick auf uns Menschen. Ich glaube, dass in jedem Mensch bereits alles angelegt ist. Die Fähigkeit zu fühlen. Zu wachsen. Zu lieben. Und den eigenen Weg zu gehen. Manchmal verlieren wir nur den Kontakt zu dem, was uns im Innersten trägt. Nicht, weil wir uns verloren haben. Sondern weil das Leben, unsere Erfahrungen oder alte Verletzungen den Blick auf uns selbst verstellen können. Aus diesem Grund müssen wir auch nicht zu jemand anderem werden.

 

Ich glaube, dass wir uns erinnern dürfen. Nicht mit dem Verstand. Sondern mit dem Herzen. Schritt für Schritt. In unserem eigenen Tempo. Mit jedem liebevollen Blick auf uns selbst. Mit jedem ehrlichen Gespräch. Mit jeder echten Begegnung.

 

Ich wünsche mir deshalb, dass in der Begegnung mit mir ein Raum entstehen darf, in dem Menschen sich sicher genug fühlen, ganz sie selbst zu sein. Ein Raum, der warm ist, sanft & still, sicher & geborgen. Ohne Urteil. Ohne Scham. Ohne Erwartungen. Ein Raum, der trägt, statt zu drängen. Ein Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen. Nicht perfekt sein müssen. Nicht stark sein müssen. Ein Raum, in dem Tränen genauso willkommen sind wie Lachen.

"Manchmal braucht es nur einen Menschen,
vor dem wir uns nicht mehr verstecken müssen."

Meine Arbeit

 

Ob durch meine Fotografie, meine psychologische Begleitung oder die transformative Mediation – im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch & unsere Begegnung.

 

Meine Kamera macht sichtbar, was bereits da ist.

 

Das Gespräch macht es hörbar.

 

Die Mediation macht es zwischen den Menschen erfahrbar.

 

Nicht die Methode verbindet meine Arbeit. Sondern meine Haltung. Sie ist geprägt von Vertrauen, Mitgefühl, Aufrichtigkeit und dem tiefen Glauben daran, dass jeder Mensch bereits alles in sich trägt, was er für seinen persönlichen Weg braucht.

 

Zwar kenne ich den Weg eines anderen Menschen nicht. Aber ich begleite ihn gerne ein Stück auf seinem eigenen: Ich höre zu. Ich stelle Fragen. Ich halte den Raum. Und ich vertraue darauf, dass manches im Leben sich nicht machen lässt. Es darf entstehen.

 

Für mich beginnt Veränderung dort, wo wir den Mut finden, uns selbst wieder zu begegnen. Wo wir beginnen, uns mit mehr Mitgefühl zu betrachten. Nicht perfekter. Nicht stärker. Sondern liebevoller.

 

Vielleicht erinnern wir uns in diesen Momenten genau daran, was längst in uns lebt. Und vielleicht fühlt sich genau das wie Nach-Hause-Kommen an. Nicht an einen Ort. Sondern zu uns selbst.

"Echte BEGEGNUNG schafft RAUM.
Raum zum Innehalten. Raum zum Fühlen.
Raum zum Zuhören. Raum zum Erinnern.
Und genau dort darf VERÄNDERUNG
entstehen."
(Robert Bresson)Du und deine Lieblingsmenschen,
ein besonderer Moment,
Eure Geschichte, Euer Leben,
Wahrhaftig & Authentisch
auf Bild verewigt...

Schön, dass Du da bist

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch sich danach sehnt mit dem gesehen zu werden, was gerade in ihm lebendig ist: Mit Freude. Mit Unsicherheit. Mit Sehnsucht. Mit Verletzlichkeit. Mit Fragen. Mit Hoffnung. Ohne sich erklären zu müssen. Ohne sich zu schämen. Ohne befürchten zu müssen, bewertet oder verurteilt zu werden. Für mich gehört das zu den tiefsten menschlichen Bedürfnissen überhaupt, denn in dem Moment, in dem wir uns wirklich gesehen fühlen, geschieht etwas Besonderes: Wir müssen nichts mehr darstellen. Nichts beweisen. Nichts verstecken. Wir dürfen einfach sein!

 

Diese Überzeugung prägt meinen Blick auf uns Menschen. Ich glaube, dass in jedem Mensch bereits alles angelegt ist. Die Fähigkeit zu fühlen. Zu wachsen. Zu lieben. Und den eigenen Weg zu gehen. Manchmal verlieren wir nur den Kontakt zu dem, was uns im Innersten trägt. Nicht, weil wir uns verloren haben. Sondern weil das Leben, unsere Erfahrungen oder alte Verletzungen den Blick auf uns selbst verstellen können. Aus diesem Grund müssen wir auch nicht zu jemand anderem werden.

 

Ich glaube, dass wir uns erinnern dürfen. Nicht mit dem Verstand. Sondern mit dem Herzen. Schritt für Schritt. In unserem eigenen Tempo. Mit jedem liebevollen Blick auf uns selbst. Mit jedem ehrlichen Gespräch. Mit jeder echten Begegnung.

 

Ich wünsche mir deshalb, dass in der Begegnung mit mir ein Raum entstehen darf, in dem Menschen sich sicher genug fühlen, ganz sie selbst zu sein. Ein Raum, der warm ist, sanft & still, sicher & geborgen. Ohne Urteil. Ohne Scham. Ohne Erwartungen. Ein Raum, der trägt, statt zu drängen. Ein Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen. Nicht perfekt sein müssen. Nicht stark sein müssen. Ein Raum, in dem Tränen genauso willkommen sind wie Lachen.

Schön, dass Du da bist

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder Mensch sich danach sehnt mit dem gesehen zu werden, was gerade in ihm lebendig ist: Mit Freude. Mit Unsicherheit. Mit Sehnsucht. Mit Verletzlichkeit. Mit Fragen. Mit Hoffnung. Ohne sich erklären zu müssen. Ohne sich zu schämen. Ohne befürchten zu müssen, bewertet oder verurteilt zu werden. Für mich gehört das zu den tiefsten menschlichen Bedürfnissen überhaupt, denn in dem Moment, in dem wir uns wirklich gesehen fühlen, geschieht etwas Besonderes: Wir müssen nichts mehr darstellen. Nichts beweisen. Nichts verstecken. Wir dürfen einfach sein!

 

Diese Überzeugung prägt meinen Blick auf uns Menschen. Ich glaube, dass in jedem Mensch bereits alles angelegt ist. Die Fähigkeit zu fühlen. Zu wachsen. Zu lieben. Und den eigenen Weg zu gehen. Manchmal verlieren wir nur den Kontakt zu dem, was uns im Innersten trägt. Nicht, weil wir uns verloren haben. Sondern weil das Leben, unsere Erfahrungen oder alte Verletzungen den Blick auf uns selbst verstellen können. Aus diesem Grund müssen wir auch nicht zu jemand anderem werden.

 

Ich glaube, dass wir uns erinnern dürfen. Nicht mit dem Verstand. Sondern mit dem Herzen. Schritt für Schritt. In unserem eigenen Tempo. Mit jedem liebevollen Blick auf uns selbst. Mit jedem ehrlichen Gespräch. Mit jeder echten Begegnung.

 

Ich wünsche mir deshalb, dass in der Begegnung mit mir ein Raum entstehen darf, in dem Menschen sich sicher genug fühlen, ganz sie selbst zu sein. Ein Raum, der warm ist, sanft & still, sicher & geborgen. Ohne Urteil. Ohne Scham. Ohne Erwartungen. Ein Raum, der trägt, statt zu drängen. Ein Raum, in dem wir nicht funktionieren müssen. Nicht perfekt sein müssen. Nicht stark sein müssen. Ein Raum, in dem Tränen genauso willkommen sind wie Lachen.

"Manchmal braucht es nur einen Menschen,
vor dem wir uns nicht mehr verstecken müssen."

Meine Arbeit

 

Ob durch meine Fotografie, meine psychologische Begleitung oder die transformative Mediation – im Mittelpunkt meiner Arbeit steht der Mensch & unsere Begegnung.

 

Meine Kamera macht sichtbar, was bereits da ist.

 

das Gespräch macht es hörbar.

 

Die Mediation macht es zwischen den Menschen erfahrbar.

 

Nicht die Methode verbindet meine Arbeit. Sondern meine Haltung. Sie ist geprägt von Vertrauen, Mitgefühl, Aufrichtigkeit und dem tiefen Glauben daran, dass jeder Mensch bereits alles in sich trägt, was er für seinen persönlichen Weg braucht.

 

Zwar kenne ich den Weg eines anderen Menschen nicht. Aber ich begleite ihn gerne ein Stück auf seinem eigenen: Ich höre zu. Ich stelle Fragen. Ich halte den Raum. Und ich vertraue darauf, dass manches im Leben sich nicht machen lässt. Es darf entstehen.

 

Für mich beginnt Veränderung dort, wo wir den Mut finden, uns selbst wieder zu begegnen. Wo wir beginnen, uns mit mehr Mitgefühl zu betrachten. Nicht perfekter. Nicht stärker. Sondern liebevoller.

 

Vielleicht erinnern wir uns in diesen Momenten genau daran, was längst in uns lebt. Und vielleicht fühlt sich genau das wie Nach-Hause-Kommen an. Nicht an einen Ort. Sondern zu uns selbst.

"Echte BEGEGNUNG schafft RAUM.
Raum zum Innehalten. Raum zum Fühlen.
Raum zum Zuhören. Raum zum Erinnern.
Und genau dort darf VERÄNDERUNG
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