
Vielleicht beginnt jede Begegnung damit, dass wir ein wenig von uns erzählen... .
Ich bin Natascha. Und ich glaube, dass wir einen Menschen oft viel besser kennenlernen, wenn wir erfahren, was ihn berührt, als wenn wir wissen, was er beruflich macht. Deshalb erzähle ich dir nicht zuerst von meiner Arbeit. Sondern von den Dingen, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.
Mich berühren Menschen. Ihre Geschichten. Ihre Ehrlichkeit. Ihre Verletzlichkeit. Und ganz besonders diese seltenen Momente, in denen jemand für einen Augenblick vergisst, sich zu verstecken und einfach er selbst ist.
Ich liebe die Stille genauso wie das Miteinander Ich liebe mein Alleinsein, ohne mich einsam zu fühlen. Diese stillen Zeiten nur mit mir haben mich gelehrt, wie wertvoll es ist, mir selbst nahe zu sein. Und genauso sehr liebe ich die Menschen in meinem Leben. Meine Familie, meine Kinder, meinen Mann, meine Freunde. Meine Kinder großzulieben und sie auf ihrem eigenen Weg begleiten zu dürfen, gehört für mich zu den größten Geschenken überhaupt.
Und dann ist da noch die Musik. Manchmal erreicht sie einen Ort in mir, an den Worte nicht herankommen. Vielleicht singe ich deshalb beim Autofahren so gerne ganz laut mit – nicht unbedingt schön, aber mit ziemlich viel Leidenschaft.
Ich liebe die kleinen und großen Dinge, die das Leben besonders machen. Reisen, neue Orte entdecken und kleine & große Abenteuer erleben. Gutes Essen und tiefgründige Gespräche. Lustige Spieleabende, an denen viel und laut gelacht wird. (Café-) Dates mit meinem Mann. Serienmarathons auf der Couch und Wellness-Auszeiten im Winter.
Ich liebe den Herbst mit seinen leuchtenden Farben und die Weihnachtszeit mit Kerzen, Plätzchen und heißem Kakao. Schokolade, Marmorkuchen & Latte Macchiato mit Hafermilch machen das Leben für mich definitiv auch ein bisschen schöner. Und wenn ich in Malcesine am Gardasee bin, sind Pizza Tonno, Lemon Soda und ein riesiges Eis von Fabrizio einfach ein Muss.
Ich kann mich an Sonnenauf- und Sonnenuntergängen kaum sattsehen, liebe das Meer, den Sternenhimmel und diese Augenblicke, in denen ich einfach nur denke: Wow, wie wunderschön ist diese Welt eigentlich?
Und ich mache unglaublich gerne Komplimente. Nicht aus Höflichkeit, sondern weil ich es schade finde, wie oft wir etwas Schönes an einem anderen Menschen wahrnehmen und es für uns behalten. Wenn ich etwas sehe, das mich berührt, möchte ich es aussprechen. Vielleicht auch, weil ich glaube, dass wir alle viel öfter hören sollten, was andere Schönes in uns sehen.






Ich bin seit 2007 mit meinem besten Freund verheiratet & Mama von 3 wundervollen Kindern im Alter von 7 bis 19 Jahren. Als hessisches Mädchen vom Land lebe ich mit meiner Familie seit 2009 im wunderschönen Chiemgau. Ich liebe unser Zuhause mit Blick auf die Kampenwand, den Chiemsee & die Nähe zu meiner Lieblingsstadt München.
Meine Eltern schenkten mir mit 16 Jahren meine erste Kamera und schon damals "brannte" mein Herz für Schwarzweiß-Portraits & die Street - und Landschaftsfotografie. Insbesondere auf Reisen lasse ich mich einfach treiben, meiner Kreativität freien Lauf und schule mein Auge für besondere Blickwinkel & Augenblicke. Die Fotografie berührt mich, beruhigt mich und lehrt mich!
Seit 13 Jahren befasse ich mich intensiv mit mir und meinem Menschsein. Ich durfte bereits unzählige Male erfahren, wie es sich anfühlt, die persönliche Hölle zu erleben und gestärkt daraus hervor zu gehen. Ich war ebenso oft angebunden an das Universum und in tiefer Verbindung mit meinem höheren Selbst. Und immer noch bin ich mutig auf meiner Reise. Hierbei darf ich sehr oft glücklich sein, und ich bin voller Demut für mein Leben!









Ich bin seit 2007 mit meinem besten Freund verheiratet & Mama von 3 wundervollen Kindern im Alter von 7 bis 19 Jahren. Als hessisches Mädchen vom Land lebe ich mit meiner Familie seit 2009 im schönen Chiemgau. Ich liebe unser Zuhause mit Blick auf die Kampenwand, den Chiemsee & die Nähe zu meiner Lieblingsstadt München. Dort durfte ich 5 aufregende Jahre leben, das "Großstadtleben" kennenlernen und meinem Mann begegnen.
Meine Eltern schenkten mir mit 16 Jahren meine erste Kamera und schon damals "brannte" mein Herz für Schwarzweiß-Portraits & Street - und Landschaftsfotografie. Insbesondere auf meinen Reisen lasse ich mich einfach treiben, meiner Kreativität freien Lauf und schule mein Auge für außergewöhnliche Blickwinkel & Augenblicke. Die Fotografie berührt mich, beruhigt mich und lehrt mich!
Seit 13 Jahren befasse ich mich intensiv mit mir & meinem Menschsein. Ich durfte bereits unzählige Male erfahren, wie es sich anfühlt, die persönliche Hölle zu durchleben und gestärkt daraus hervor zu gehen. Ich war ebenso oft angebunden an das Universum & in tiefer Verbindung mit meinem höheren Selbst. Und immer noch bin ich mutig auf meiner Reise. Hierbei darf ich sehr oft glücklich sein, und ich bin voller Demut für mein Leben!



Ich bin seit 2007 mit meinem besten Freund verheiratet & Mama von 3 wundervollen Kindern im Alter von 7 bis 19 Jahren. Als hessisches Mädchen vom Land lebe ich mit meiner Familie seit 2009 im wunderschönen Chiemgau. Ich liebe unser Zuhause mit Blick auf die Kampenwand, den Chiemsee & die Nähe zu meiner Lieblingsstadt München.
Meine Eltern schenkten mir mit 16 Jahren meine erste Kamera und schon damals "brannte" mein Herz für Schwarzweiß-Portraits & Street - und die Landschaftsfotografie. Insbesondere auf meinen Reisen lasse ich mich einfach treiben, meiner Kreativität freien Lauf und schule mein Auge für außergewöhnliche Blickwinkel & Augenblicke. Die Fotografie berührt mich, beruhigt mich und lehrt mich!
Seit mehr als 13 Jahren befasse ich mich intensiv mit mir & meinem Menschsein. Ich durfte unzählige Male erfahren, wie es sich anfühlt, die persönliche Hölle zu erleben und gestärkt daraus hervor zu gehen. Ich war ebenso oft angebunden an das Universum und in tiefer Verbindung mit meinem höheren Selbst. Und immer noch bin ich mutig auf meiner Reise. Hierbei darf ich sehr oft glücklich sein, und ich bin voller Demut für mein Leben!













mail@nataschagrunert.de
tel +49 173 315464







Es gibt einen Moment, den ich jedes Mal aufs Neue so sehr liebe. Wenn ich von London Richtung meines geliebten Cornwall fahre und irgendwann das Schild erscheint: Welcome to Cornwall.
In diesem Augenblick passiert etwas in mir. Ich werde still. Unzählige Tränen laufen über mein Gesicht. Nicht aus Traurigkeit. Sondern aus tiefer Dankbarkeit. Aus Freude. Und aus diesem überwältigenden Gefühl, nach Hause zu kommen. Cornwall ist nicht meine Heimat, sondern mein inneres Zuhause.
Dort habe ich verstanden, dass Zuhause manchmal kein Ort ist, sondern ein Gefühl. Ein Gefühl von Freiheit. Von Weite. Von Verbundenheit. Von Ankommen und zwar bei mir selbst. Und wahrscheinlich wünsche ich mir genau deshalb, dass Menschen in der Begegnung mit mir etwas Ähnliches erleben dürfen. Dieses Gefühl. Für einen Moment anzukommen. Durchzuatmen. Sich selbst wieder näherzukommen und zu spüren: Hier darf ich einfach ich sein.
Und doch begegnet mir dieses Gefühl von Zuhause nicht nur in Cornwall: Während Cornwall für mich bedeutet, bei mir selbst anzukommen, erlebe ich Zuhause auch dort, wo Menschen einander wirklich nah sind. Und genau dort ist meine Familie. In ihr erlebe ich Liebe, Verbundenheit, gemeinsame Erlebnisse, gemeinsames Lachen und das wunderbare Gefühl, miteinander durchs Leben zu gehen.
Ich habe gelernt, dass das Leben selten geradlinig verläuft. Dass wir manchmal genau dort wieder stehen, wo wir dachten, längst weiter zu sein. Früher habe ich das als Rückschritt erlebt. Heute sehe ich darin die Einladung noch einmal hinzuschauen. Mit noch mehr radikaler Ehrlichkeit. Mit noch mehr Mitgefühl mit selbst gegenüber. Und vor allem mit der Bereitschaft, mich selbst immer wieder neu kennenzulernen.
Auch heute gibt es Momente, in denen ich über dieselben Themen stolpere und denke: „Oh sh..., das müsste ich doch längst besser wissen.“ Manchmal fühlt es sich sogar an, als wäre ich wieder ganz am Anfang. Früher habe ich genau diese Momente als Scheitern erlebt. Heute weiß ich, dass sie oft die wertvollsten Einladungen des Lebens sind. Nicht, weil sie leicht sind, sondern weil sie mich daran erinnern, doch bitte liebevoller mit mir selbst zu sein.
Ich habe aufgehört zu glauben, dass Entwicklung bedeutet, irgendwann „fertig“ zu sein. Ich glaube vielmehr, dass wir manchen Themen immer wieder begegnen. Nicht, weil wir versagt haben. Sondern weil wir ihnen jedes Mal mit mehr Lebenserfahrung, mehr Bewusstsein und einem neuen Blick begegnen können. Das bedeutet für mich Wachstum.
Heute weiß ich, dass Freiheit für mich einer der wichtigsten Werte überhaupt ist. Nicht, weil sie bedeutet, tun und lassen zu können, was ich möchte. Sondern weil sie bedeutet, mein Leben bewusst gestalten zu dürfen. Selbstverantwortung gehört für mich untrennbar dazu. Sie ist manchmal extrem unbequem. Sie tut manchmal richtig "sch..." weh. Und trotzdem möchte ich sie nicht missen. Denn sie erinnert mich daran, dass ich jeden Tag neu entscheiden kann, welchen Blick ich auf mein Leben richte. Ob ich nur den Schmerz sehe. Oder auch die Erkenntnis. Die Erinnerung. Die Lehre. Den nächsten kleinen Schritt.
Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Erfahrungen meines eigenen Weges: Nicht alles liegt in meiner Hand, aber ich darf immer wieder neu entscheiden, wie ich dem begegne, was das Leben mir schenkt. Und genau darin liegt für mich eine große unbezahlbare Freiheit.


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