Über mich

 

Vielleicht beginnt jede Begegnung damit, dass wir ein wenig von uns erzählen... .

 

Ich bin Natascha. Und ich glaube, dass wir einen Menschen oft viel besser kennenlernen, wenn wir erfahren, was ihn berührt, als wenn wir wissen, was er beruflich macht. Deshalb erzähle ich dir nicht zuerst von meiner Arbeit. Sondern von den Dingen, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin.

 

Was mich berührt

 

IMenschen berühren mich. Ihre Geschichten. Ihre Ehrlichkeit. Ihre Verletzlichkeit. Und ich liebe diese besonderen Momente, in denen sie für einen Augenblick vergessen, sich zu verstecken und ganz sie selbst sind.

 

Ich singe laut im Auto. Vielleicht nicht besonders schön, aber aus vollem Herzen. Musik berührt mich wie kaum etwas anderes. Sie erreicht einen Ort in mir, den Worte manchmal nicht erreichen können. Sie verbindet. Sie erinnert. Und manchmal sagt sie genau das, was wir selbst noch nicht in Worte fassen können.

 

Ich mache gerne Komplimente. Nicht, weil ich höflich sein möchte, sondern weil ich glaube, dass wir viel zu selten ausgesprochen bekommen, was an uns schön ist. Unser Blick richtet sich oft auf das, was fehlt. Mich interessiert viel mehr das, was bereits da ist.

 

Ich liebe es, Schönheit zu entdecken. Im Großen genauso wie im Kleinen. Ich bleibe für Sonnenaufgänge & Sonnenuntergänge immer stehen. Ich staune über das Meer. Über den Sternenhimmel. Und manchmal auch über mich selbst. Vor allem dann, wenn ich nach einer schwierigen Zeit feststelle, dass ich stärker geworden bin, ohne es zu merken.

Was das Leben für mich schön macht

 

 

Ich liebe

🌊 Das Meer.

🌸 Blumen auf dem Küchentisch.

🎵 Musik, die direkt ins Herz geht.

🌅 Sonnenauf- und Sonnenuntergänge.

💛 Ehrliche Komplimente.

☕ Lange Gespräche bei einer guten Tasse Kaffee.

🌌 Ein klarer Sternenhimmel.

🚗 Laut im Auto singen.

📚 Gute Bücher.

🌿 Cornwall.

...das Meer.

...Musik, die direkt ins Herz geht.

...Cornwall.

...ehrliche Gespräche.

...Blumen auf dem Küchentisch.

...Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge.

...Komplimente.

...Menschen, die lachen.

...Momente, in denen plötzlich alles still wird.

 

Davon träume ich...

Ein Buch schreiben.

Noch viele Male nach Cornwall zurückkehren.

Den Sternenhimmel an Orten erleben, an denen es keine Lichtverschmutzung gibt.

Noch mehr Menschen auf ihrem Weg begleiten.

Niemals aufhören zu staunen.

 

Das bin auch ich.


  • Ich singe laut im Auto.

  • Ich komme selten ohne Blumen nach Hause.

  • Ich liebe Pommes mit Mayo. 😂

  • Ich bin morgens erst nach dem zweiten Kaffee ansprechbar.

Das sind klassische Fun Facts.

Ich wünsche jedem Menschen ein Cornwall.

🎵 Ich singe laut im Auto.

🌅 Ich bleibe für Sonnenauf- und Sonnenuntergänge fast immer stehen.

🌸 Blumen machen jeden Raum ein bisschen freundlicher.

☕ Die schönsten Gespräche beginnen für mich oft mit einer Tasse Kaffee.

✨ Ich entdecke Schönheit oft dort, wo andere vorbeigehen.

💛 Ich glaube, wir machen uns viel zu selten Komplimente.

 

Zuhause

 

 

 

Es gibt einen Moment, den ich jedes Mal aufs Neue so sehr liebe. Wenn ich von London Richtung meines geliebten Cornwall fahre und irgendwann das Schild erscheint: Welcome to Cornwall.

 

 

 

In diesem Augenblick passiert etwas in mir. Ich werde still. Tränen laufen über mein Gesicht. Nicht aus Traurigkeit. Sondern aus tiefer Dankbarkeit. Aus Freude. Und aus diesem überwältigenden Gefühl, nach Hause zu kommen. Cornwall ist nicht meine Heimat., sondern mein inneres Zuhause.

 

Dort habe ich verstanden, dass Zuhause manchmal kein Ort ist, sondern ein Gefühl. Ein Gefühl von Freiheit. Von Weite. Von Verbundenheit. Von Ankommen.

 

 

 

Vielleicht wünsche ich mir genau deshalb, dass Menschen in der Begegnung mit mir etwas Ähnliches erleben dürfen. Dieses Gefühl. Für einen Moment anzukommen. Durchzuatmen. Sich selbst wieder näherzukommen und zu spüren: Hier darf ich einfach ich sein.

 

 

 

Vielleicht bedeutet Zuhause genau das. Einen Ort zu kennen, an dem unsere Seele zur Ruhe kommt. Und Menschen zu haben, bei denen unser Herz sich genauso zu Hause fühlt.

 

 

 

Zu den größten Geschenken meines Lebens gehört deshalb meine Familie. Sie erinnert mich jeden Tag daran, worauf es im Leben wirklich ankommt. An Liebe. An Verbundenheit. An gemeinsames Lachen. Und daran, dass Zuhause nicht nur ein Ort ist. Sondern auch die Menschen, mit denen wir unser Leben teilen.

Was ich gelernt habe

 

Ich habe gelernt, dass das Leben selten geradlinig verläuft. Dass wir manchmal genau dort wieder stehen, wo wir dachten, längst weiter zu sein. Früher habe ich das als Rückschritt erlebt. Heute sehe ich darin die Einladung noch einmal hinzuschauen. Mit noch mehr radikaler Ehrlichkeit. Mit noch mehr Mitgefühl. Und vor allem mit der Bereitschaft, mich selbst immer wieder neu kennenzulernen.

 

Auch heute gibt es Momente, in denen ich über dieselben Themen stolpere und denke:

„Das müsste ich doch längst besser wissen.“ Manchmal fühlt es sich sogar an, als wäre ich wieder ganz am Anfang. Früher habe ich genau diese Momente als Scheitern erlebt. Heute weiß ich, dass sie oft die wertvollsten Einladungen des Lebens sind. Nicht, weil sie leicht sind.

Sondern weil sie mich daran erinnern, liebevoller mit mir selbst zu sein.

 

Ich habe aufgehört zu glauben, dass Entwicklung bedeutet, irgendwann „fertig“ zu sein. Ich glaube vielmehr, dass wir manchen Themen immer wieder begegnen. Nicht, weil wir versagt haben. Sondern weil wir ihnen jedes Mal mit mehr Lebenserfahrung, mehr Bewusstsein und einem neuen Blick begegnen können. Das bedeutet für mich Wachstum.

 

Heute weiß ich, dass Freiheit für mich einer der wichtigsten Werte überhaupt ist. Nicht, weil sie bedeutet, tun und lassen zu können, was ich möchte. Sondern weil sie bedeutet, mein Leben bewusst gestalten zu dürfen. Selbstverantwortung gehört für mich untrennbar dazu. Sie ist manchmal extrem unbequem. Sie tut manchmal richtig "sch..." weh. Und trotzdem möchte ich sie nicht missen. Denn sie erinnert mich daran, dass ich jeden Tag neu entscheiden kann, welchen Blick ich auf mein Leben richte. Ob ich nur den Schmerz sehe. Oder auch die Erkenntnis. Die Erinnerung. Die Lehre. Den nächsten kleinen Schritt. Vielleicht ist genau das eine der wichtigsten Erfahrungen meines eigenen Weges: Nicht alles liegt in meiner Hand, aber ich darf immer wieder neu entscheiden, wie ich dem begegne, was das Leben mir schenkt. Und genau darin liegt für mich eine große - unbezahlbare - Freiheit.

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